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Es ist nicht das Alter. Es ist das Kollagen.

Mit dem Östrogenabfall verliert die Haut in den ersten fünf Jahren der Menopause bis zu 30 % ihres Kollagens. Das ist Biologie, kein Schicksal.

Frau in Wechseljahren betrachtet ihre Haut

Es ist nicht das Alter. Es ist der Östrogenabfall, der in den ersten fünf Jahren der Menopause bis zu 30% deines Kollagens verschwinden lässt. Die meisten Frauen merken es erst, wenn sie morgens in den Spiegel schauen und sich nicht wiedererkennen.

Ich habe elf Jahre mit Frauenhaut gearbeitet. Was ich dir in den nächsten Minuten erzähle, hat nichts mit Wundern zu tun. Es hat mit einem biochemischen Defizit zu tun, das sich messen lässt. Und mit einem Weg, es auszugleichen.

Wie Bettina verstand, warum ihre Haut sich über Nacht verändert hat

Bettina ist 52. Sie lebt in Köln, arbeitet im Personalwesen, hat zwei erwachsene Kinder. Vor einem Jahr hat sie den Punkt erreicht, an dem sie morgens in den Spiegel schaute und dachte: Das bin nicht ich.

Ihre Haut war dünner geworden, schlaffer, müde. Sie hatte schon mehrere reichhaltige Cremes für reife Haut probiert. Die haben kurz gespannt, aber strukturell nichts verändert. Zwei Retinol-Seren hatten ihre Haut gereizt und zum Schuppen gebracht. Sie hatte über eine Hormoncreme nachgedacht. Und dann doch nichts gemacht.

Dann sprach sie mit einer Kollegin, die seit Jahren in der Skincare-Branche arbeitet. Die sagte ihr etwas, das alles veränderte.

„Bettina, das ist kein Schicksal. Das ist ein messbares Kollagendefizit. Und das kannst du von außen ausgleichen.“ — Eine Freundin aus der Branche

Bettina begann zu recherchieren. Und nach wenigen Wochen verstand sie, warum ihre bisherigen Produkte nicht greifen konnten.

Bevor du weiterliest: Ich weiß, was du jetzt denkst

Das hier wird gleich der Punkt, an dem dir jemand erzählen will, dass ein Wundermittel deine Falten in sieben Tagen wegradiert. Du hast diese Stories gelesen. Du hast die Anzeigen gesehen. Du hast wahrscheinlich auch schon das eine oder andere klinisch getestete Serum gekauft, das nach drei Monaten in der unteren Schublade gelandet ist.

Stiftung Warentest hat 2016 neun Antifaltencremes getestet, von 2,45 Euro bis 87 Euro. Alle neun haben mit mangelhaft abgeschnitten. Die teuerste, ein Produkt einer der bekanntesten US-Marken, wurde als „blamabel“ eingestuft. Vielleicht hattest du sie. Vielleicht hast du dich gefragt, warum nichts passiert.

Hier ist die ehrliche Antwort: Die meisten Anti-Aging-Cremes können biologisch nicht das tun, was sie versprechen. Besonders nicht in den Wechseljahren.

Das, was Bettina heute benutzt, ist anders. Nicht weil es ein Wunder ist, sondern weil es auf einem Mechanismus basiert, der seit den 70er Jahren wissenschaftlich erforscht ist. Nur dass er bei uns nie richtig angekommen ist.

Wenn du nach drei Minuten denkst, das ist auch nur Marketing-Bullshit, hast du drei Minuten verloren. Wenn nicht, hast du etwas gefunden, das tatsächlich anders ist.

Was du wahrscheinlich schon probiert hast, und warum es nicht funktioniert hat

Die meisten Produkte, die Frauen in den Wechseljahren ausprobieren, fallen in eine von vier Kategorien. Hier ist, was sie wirklich tun:

Reichhaltige Cremes für reife Haut

Sie spenden Feuchtigkeit und fühlen sich gut an. Das ist wichtig für trockene Haut. Aber sie ändern nichts an der strukturellen Dichte deiner Haut. Die Faltentiefe bleibt.

Retinol und Säuren

Retinol ist wissenschaftlich belegt. Aber in den Wechseljahren wird die Haut dünner und reaktiver. Genau dann verträgt sie Retinol oft nicht mehr. Schuppen, Rötungen, Brennen. Viele brechen ab, bevor es wirkt.

Hyaluron-Filler und Booster

Sie polstern oberflächlich auf. Sieht gut aus, bis du aufhörst. Strukturell verändert es nichts.

Das Label dermatologisch getestet

Das bedeutet in den meisten Fällen nur eins: Die Creme reizt die Haut nicht. Es sagt nichts darüber aus, ob sie Kollagen aufbaut oder Falten reduziert.

Was in allen vier Kategorien fehlt: Ein Wirkstoff, der deiner Haut signalisiert, selbst wieder Kollagen zu bilden. Nicht zwingt. Nicht reizt. Nicht überdeckt. Signalisiert.

Der Wirkstoff heißt GHK-Cu, und du hattest ihn schon mal in dir

Sein vollständiger Name: Copper Tripeptide-1. In der Forschung bekannt als GHK-Cu. Du hattest ihn schon in deinem Körper, in höherer Konzentration als heute.

GHK-Cu ist kein synthetischer Wirkstoff. Er ist ein körpereigenes Molekül, das natürlicherweise in deinem Plasma vorkommt. Mit 20 hattest du etwa 200 Nanogramm pro Milliliter. Mit 60 sind es nur noch 80, eine Reduktion um mehr als die Hälfte.

20 Jahre
~200 ng/mL
40 Jahre
~130 ng/mL
60 Jahre
~80 ng/mL
GHK-Cu-Konzentration im menschlichen Plasma. Quelle: Pickart-Forschung.

Mit dem Östrogenabfall verliert die Haut in den ersten fünf Jahren der Menopause bis zu 30% ihres Kollagens. Das ist Biologie, kein Versagen. Das Östrogen kriegst du mit keinem Serum zurück. Aber das Kollagen, das dadurch verloren geht, genau da setzt GHK-Cu an.

Was GHK-Cu macht: Er kommuniziert mit deinen Hautzellen. Er signalisiert ihnen, mehr Kollagen und Elastin zu bilden, Reparaturprozesse anzustoßen, Entzündungen zu reduzieren. Forschungsarbeiten zeigen, dass er über 1.500 Gene in deiner Haut reguliert. Gene, die mit Hautstruktur, Reparatur und Regeneration zu tun haben.

Mit anderen Worten: Du gibst deiner Haut nicht etwas Fremdes. Du gibst ihr etwas zurück, das sie früher selbst produziert hat.

Die Studie, die alles verändert, und die du selbst nachlesen kannst

Du musst mir nichts glauben. Du kannst es nachlesen.

1999 wurde eine Vergleichsstudie veröffentlicht (Abdulghani et al.). Drei Wirkstoffe wurden direkt gegeneinander getestet, an menschlichen Probandinnen, über 12 Wochen, mit topischer Anwendung. Hier sind die Ergebnisse:

Anteil der Probandinnen mit messbarem Kollagenzuwachs nach 12 Wochen
GHK-Cu Copper Tripeptide-1
70%
Vitamin C Ascorbinsäure
50%
Retinsäure verschreibungspflichtig
40%
Quelle: Abdulghani A. et al., 1999. Topical application of GHK-Cu, Vitamin C, and Retinoic Acid.

Lies das nochmal. Der Wirkstoff, den fast keine deutsche Frau kennt, hat in einer direkten Vergleichsstudie sogar verschreibungspflichtige Retinsäure bei der Kollagenbildung übertroffen. Das ist keine Marketing-Behauptung. Das ist eine veröffentlichte, peer-reviewte Studie.

Weitere Studien verstärken das Bild. Eine randomisierte Doppelblindstudie zeigte nach 8 Wochen eine Reduktion des Faltenvolumens um 55,8% im Vergleich zu Placebo. Eine klinische Studie der McGill University maß nach 90 Tagen eine Kollagendichtezunahme von durchschnittlich 28% mit Ultraschall. Das obere Quartil der Probandinnen erreichte sogar 51%.

Die wissenschaftliche Grundlage zu GHK-Cu reicht bis in die 1970er Jahre zurück, als der amerikanische Biochemiker Loren Pickart das Molekül in menschlichem Plasma isolierte. Seitdem sind über 100 Studien dazu erschienen.

Das ist nichts Neues. Es ist nur in Deutschland nie richtig angekommen.

„Aber ist das nicht einfach Retinol für Sensible?“ Nein. Und der Unterschied ist wichtig.

An diesem Punkt fragst du dich vielleicht: Ist das nicht einfach eine vorsichtigere Variante von Retinol? Nein. Es ist ein grundsätzlich anderer Ansatz.

Retinol

Forcing

Zwingt deine Hautzellen, sich schneller zu erneuern.

  • Schuppen und Reizung
  • Lichtempfindlichkeit
  • Wochenlange Eingewöhnung
  • Oft nur abends nutzbar
  • Nicht für empfindliche Haut
GHK-Cu

Signaling

Informiert deine Zellen, sich selbst zu reparieren.

  • Kein Schuppen
  • Keine Lichtempfindlichkeit
  • Sofort einsetzbar
  • Morgens und abends
  • Auch für empfindliche Haut

Stell es dir so vor: Retinol ist wie ein Personaltrainer, der deine Hautzellen zwingt, schneller zu laufen. GHK-Cu ist wie eine präzise Anweisung an deine Zellen, sich selbst zu reparieren. Beide können Ergebnisse liefern. Aber das zweite tut weniger weh.

Warum du diesen Wirkstoff bis heute nicht in deiner Drogerie gesehen hast

Wenn das alles so gut ist, warum hast du davon noch nie gehört? Drei Gründe.

Erstens: GHK-Cu ist schwer zu formulieren. Kupferionen sind reaktiv. Sie vertragen sich nicht mit Vitamin C, Säuren oder vielen Standard-Konservierungsstoffen. Eine stabile 1% Formulierung zu entwickeln, hat 18 Monate gedauert.

Zweitens: Der deutsche Markt ist konservativ. Die großen Hersteller bleiben bei Retinol, Hyaluron und Q10. Neue Wirkstoffe bedeuten neue Erklärungen. Das kostet Marketingbudget und Konsumentenvertrauen.

Drittens: Asien war schneller. Während deutsche Hersteller an ihren Retinol-Versionen feilten, setzten koreanische Labore seit Jahren auf Peptide. Heute gehört GHK-Cu zum Standard in Premium-Anti-Aging-Ampullen dort.

RestoreProtocol hat 18 Monate gebraucht, um eine stabile 1% Formulierung zu entwickeln. 1% klingt nach wenig. Bei GHK-Cu ist es das obere Ende dessen, was die Wissenschaft als wirksam betrachtet.

Was du in welcher Woche realistischerweise siehst

Du wirst keine Falten in einer Woche verlieren. Das macht kein Wirkstoff. Aber das hier ist, was unsere Kundinnen typischerweise berichten:

Tag 3

Glow

Die Haut wirkt anders. Strahlender. Wacher. Verbesserte Mikrozirkulation. Sauerstoff und Nährstoffe erreichen die Zellen besser.

Woche 1

Linien optisch reduziert

Make-up setzt sich weniger in den Fältchen ab. Die Hautoberfläche wirkt ebenmäßiger.

Woche 3

Spürbar fester

Du siehst es im Spiegel, bevor das Make-up drauf ist. Dein Gesicht wirkt morgens nicht mehr „müde“.

Woche 8 bis 12

Strukturell verändert

Der Zeitraum, in dem die Abdulghani-Studie ihre messbaren Kollagen-Ergebnisse erfasst hat.

Ehrlich: Wenn du nach vier Wochen denkst, du siehst keinen Unterschied, schickst du es zurück. Das ist die Vereinbarung. Aber die meisten Frauen schicken nichts zurück. Weil sie ihn sehen.

Wenn du schon weißt, dass du es ausprobieren möchtest:

Zum Restore Serum →

Was 14.800+ Frauen vor dir bemerkt haben

4,8 aus 14.800+ verifizierten Bewertungen

Wir zeigen dir nicht die enthusiastischsten Reviews. Wir zeigen dir drei, die ehrlich sind:

★★★★★

„Ich war ehrlich skeptisch. Hatte schon zwei Retinol-Seren, die nicht funktioniert haben. Nach drei Wochen sah meine Stirn glatter aus, das hatte ich nicht erwartet. Bestelle jetzt zum dritten Mal.“

Christine, 51, München
★★★★★

„Ich vertrage Retinol nicht, das war für mich immer der Frust. Dieses Serum brennt nicht, schuppt nicht, macht keine Probleme. Nach 6 Wochen ist die Augenpartie ruhiger. Ich brauche weniger Concealer.“

Andrea, 53, Berlin
★★★★

„In den Wechseljahren ist meine Haut komplett anders geworden, trocken, dünn, schlaff. Ich habe sehr viel ausprobiert. Das hier ist das erste Produkt, bei dem ich nach acht Wochen wirklich einen Unterschied im Spiegel sehe. Nicht dramatisch, aber echt.“

Sabine, 51, Hamburg

Kurz zu uns, bevor du eine Kaufentscheidung triffst

Wir sind keine Drogerie-Marke und kein US-Hype-Brand.

RestoreProtocol ist in Deutschland formuliert. Unsere Pflege kombiniert vier klinisch erforschte Wirkstoffe in einer Formel: 1% GHK-Cu als Leitwirkstoff, Matrixyl 3000 für die Kollagensignalisierung, Adenosine für die Glättung, und einen vierten Komplex für die Stabilität des Ganzen. Frei von Parabenen, Silikonen und Duftstoffen.

Wir bauen Pflege, die wir selbst täglich nutzen würden. Deshalb sind 1% GHK-Cu drin. Deshalb hat die Formulierung 18 Monate Entwicklung gedauert. Deshalb kostet das Serum mehr als ein Drogerie-Produkt, aber weniger als eine Premium-Creme, die nichts kann.

Klinisch erforschte Wirkstoffe
Frei von Parabenen, Silikonen und Duftstoffen
🇩🇪 In Deutschland formuliert

Was du heute bekommst

Restore, GHK-Cu Multipeptid Serum, 30 ml

Eine Flasche reicht bei täglicher Anwendung für etwa 6 bis 8 Wochen.

  • Starter, 1 Flasche, 29,99 €
  • Protokoll (Bestseller), 2 Flaschen, 49,99 € 59,98 € Spare 10 €
  • Komplettkur, 3 Flaschen, 69,99 € 89,97 € Spare 20 €
Kostenloser Versand.

30 Tage Geld-zurück-Garantie. Ohne Bedingungen.

Du bestellst. Probierst es vier Wochen. Beobachtest deine Haut.

Wenn du am Ende denkst, das hat keinen Unterschied gemacht, schickst du die Flasche zurück. Auch wenn sie halb leer ist. Wir erstatten dir den vollen Preis. Ohne Rückfragen. Ohne Begründung.

Du gehst kein Risiko ein.

Fragen, die andere Frauen vor dir hatten

Verträglich bei empfindlicher Haut?

Ja. Im Gegensatz zu Retinol arbeitet GHK-Cu ohne Reizung. Die meisten Kundinnen vertragen es ab dem ersten Tag.

Kann ich es mit meiner aktuellen Pflege kombinieren?

Ja, mit fast allem. Eine Ausnahme: Wende es nicht zur selben Zeit auf wie reines Vitamin C (Ascorbinsäure). Die beiden vertragen sich chemisch nicht gut. Vitamin C morgens, GHK-Cu abends ist eine elegante Lösung.

Funktioniert es auch in den Wechseljahren?

Besonders dann. Mit dem Östrogenabfall verliert die Haut in den ersten fünf Jahren der Menopause bis zu 30% ihres Kollagens. GHK-Cu wirkt genau auf das Defizit, das dabei entsteht.

Was wenn ich Retinol nie vertragen habe?

Dann ist das hier wahrscheinlich genau das, wonach du gesucht hast. Viele unserer Kundinnen kommen aus dem „Retinol funktioniert für mich nicht“-Lager.

Wie schnell sehe ich Ergebnisse?

Erster Glow-Effekt ab Tag 3. Optisch reduzierte feine Linien ab Woche 1. Spürbar straffere Haut ab Woche 3. Die strukturelle Tiefenwirkung baut sich über 8 bis 12 Wochen auf.

In Schwangerschaft oder Stillzeit?

GHK-Cu gilt als unbedenklich, aber wir empfehlen die Rücksprache mit deinem Arzt oder deiner Ärztin, bevor du in dieser Phase neue Wirkstoffe einsetzt.

Eine letzte Sache

Was in Korea seit Jahren zum Standard gehört, ist endlich auch hier verfügbar. In stabiler 1% Formulierung. Klinisch erforschter Wirkstoff. In Deutschland formuliert. Mit 30 Tagen Geld-zurück-Garantie.

Du kannst es heute bestellen, oder in zwei Jahren erfahren, dass deine Nachbarin es längst tut.

Jetzt entdecken — ab 29,99 € Kostenloser Versand. 30 Tage Geld-zurück-Garantie.